
Nach 6 Nächten fiel uns der Abschied von unserem (jetzt ist es schon unserer) Campingplatz schon etwas schwer. Somit war es auch nicht so schlimm, dass wir 4 Stunden vom Aufstehen bis zur Abfahrt gebraucht haben. Das zeigt, dass unsere Abläufe einiges an Optimierungspotenzial haben. Wir verließen diesen Platz mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Auf der einen Seite war es total schön idyllisch, familiär und wir hatten alle Freiheiten…auf der anderen Seite haben die Mücken kaum eine Stelle unversehrt gelassen und wir waren froh den kleinen gierigen Insekten zu entkommen. Eigentlich hatten wir geplant gen Norden zu fahren, uns aber dann doch spontan um entschieden und fuhren nach Ölland, Schwedens größter Insel. Um zu dieser zu gelangen kann man die längste Brücke Schwedens überqueren…also ein Ausflug der Superlative 😉 Dort angekommen entschieden wir uns den Süden der Insel zu erkunden und machten eine kurze Wanderung durch das Stora Alvaret, einer eher kargen Landschaft. Um sicher zu gehen noch einen schönen Stellplatz zu bekommen, machten wir uns danach auf die Suche und sind fündig geworden, wie die Bilder beweisen.
Leider ist uns heute Abend der Ausfluss am Waschbecken im Camper kaputt gegangen und das Wasser hat Kalles Spielsachen erwischt…nun müssen wir hoffen, dass wir zeitnah die Möglichkeit einer Reparatur bekommen.
Kalle hat heute gezeigt, dass man auch mit drei Schnullern gleichzeitig gut zurecht kommt. Während er einen im Mund hatte, hat er die anderen gegen die Wand geworfen und immer mal wieder den im Mund gegen einen anderen ausgetauscht…das hat er eine ganze Weile durchgezogen. Über diese Selbstbeschäftigung würden wir uns im Normalfall freuen, allerdings fiel ihm dieses Spiel pünktlich zur ins Bett geh Zeit ein 😫



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Empfehlung: Eine neue App hat uns zu diesem tollen Stellplatz geführt: Stellplatz Scandinavia
Highlight: Mückenfreiheit
Lowlight: kaputter Abfluss
TFI: 8





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