
Farvel Dänemark, hej Schweden. Über die beeindruckende „Tunnelbrücke“ Öresund sausten wir von Dänemark (Kopenhagen) nach Schweden (Malmö). Eigentlich hatten wir vor, einen kurzen Abstecher in die Innenstadt von Malmö zu machen. Dieser und einige andere Vorsätze wurden über Board geworfen als wir gleich hinter der Grenze das große gelb-blaue Schild mit den 4 großen Buchstaben erblickten. Wie die Süßigkeiten an der Kasse so einige Kinder verführt und Eltern entnervt klein beigeben, verführte uns dieses Schild einen nicht geplanten Abstecher zu machen und Sachen zu kaufen und zu essen, die wir eigentlich nicht brauchen. Offizielle Rechtfertigung ist, dass wir Kalle etwas zum Kindertag kaufen mussten…das haben wir unter anderem auch getan. Nach 3 Stunden verließen wir IKEA mit vollen Einkaufsbeuteln und einem mit Köttbullar, Fisch unzähligen Zimtschnecken gefüllten Bauch. Nun waren wir bereit den Rest von Schweden zu erkunden
Unser erster Weg führte uns ganz an die südliche Küste von Schweden….in das aus den Krimis von Mankell berühmt gewordene Ystad. Eigentlich hatten wir vor mal so ganz ungeplant spontan uns irgendwo hinzustellen und damit das „jedermanns Recht“ zu nutzen. Leider ist es nicht so einfach in relativ dicht besiedelten Teilen einen geeigneten Platz zu finden. Daher beschlossen wir ganz spontan auf einen Stellplatz am Hafen zu fahren. Leider war die Schranke schon unten und da standen wir…mt einem müden hungrigen Kind und keinem Schlafplatz. Netterweise haben uns die Restaurantbesitzer am Hafen vor ihrem Lager übernachten lassen…sieht man von der stündlich fahrenden Bahn und dem Pflaster und toten Fischen auf dem Boden ab, war es eigentlich ein ganz schöner Platz…so nah am Hafen und Strand.
Empfehlung: Zum spontanen übernachten am besten eher ins Landesinnere. An Badestellen gibt es Sanitäranlagen und man darf dort stehen. Eine Übersicht bekommt man auf dieser Webseite.
Highlight: Unterstützung durch ansässige Restaurantbesitzer
Lowlight: eindeutig die toten Fische
TFI: 7









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