Aufbruch in den Traum und Landung in der Realität

Es geht los…endlich habe ich Raum zum Schreiben und kann all die Gedanken, die in meinem Kopf umherschwirren, in zahlreichen E-Mails an mich selber verfasst oder als Audiodatei auf meinem Handy gespeichert sind, niederschreiben, ausformulieren und in eine Ordnung, einen Kontext bringen.

Ein guter Ort zum Denken

Schreiben als hilfreiche Methode um den Kopf frei zu bekommen – die Mental Load zu verringern, indem die unsichtbare todo Liste oder Notizen sichtbar und fassbar gemacht werden…(übrigens für mich als Kopfmensch ist dies eins meiner Kernthemen und damit auch eins meiner Ziele dieser Auszeit, Reise – nämlich: weniger davon! Aber dazu später mehr).

Der erste Monat ist rum – verrückt! Auf der einen Seite fühlt es sich an – wo ist nur die Zeit hin und es herrscht in meinem Kopf die Angst dieses erste 13tel der Reise nicht ausreichend genutzt zu haben, und nun die nächsten 12 perfekt zu machen – auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass schon so viel passiert ist, wir als Familie viel erlebt haben, wir individuell so viel gelernt und über uns hinausgewachsen sind, dass ich denke – wer werden wir nach 12 weiteren Monaten sein…

„…open your eyes to the type of person you can become…“

James Clear – Die 1% Methode

Nun, dann nutze ich diesen Moment, würdige ihn, entschuldige mich für einen kurzen Moment des nicht Wahrnehmens und werfe einen Blick über die Schulter in die Vergangenheit zurück, den letzten Monat, und teile unsere Erlebnisse mit euch.

Aber so viel vorausgenonmen: zwischen Vorstellung und Realität herrscht ein gewisse Unterschied: also lasst uns gemeinsam in den Reisetraum aufbrechen und hoffentlich weich in der Realität landen.

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